Lichtmaschine wechseln – jetzt preiswerte Werkstatt finden!

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Einen Defekt der Lichtmaschine sorgt dafür, dass die Autobatterie
nicht mehr geladen wird und nach Aufbrauchen der Batteriekapazität
nach und nach sämtliche Verbraucher wie Heizung, Scheinwerfer
Blinker etc. ausfallen
. Dies kann gefährliche Folgen haben, wenn
im akuten Schadensfall das Fahrzeug unbeleuchtet am Straßenrand
steht. Deshalb sollten Sie bei einem entsprechenden Verdacht
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Die Lichtmaschine

Elektrische Systeme im Auto benötigen Strom. Wenn im Winter Heizung und Klimaanlage laufen, dazu noch Licht, Soundsystem, Infotainment & Co. am Kabel hängen, sind schnell 1.000 und mehr Watt an Leistung erforderlich, um die Elektrik mit Energie zu versorgen. Die Autobatterie stellt dafür zwar Kapazität bereit, wäre aber innerhalb kurzer Zeit entladen. Daher ist ein Generator, die sogenannte Lichtmaschine, über einen Riemen mit dem Motor gekoppelt. Sowie der Motor läuft, produziert die Lichtmaschine Strom, der die Batterie auflädt und gleichzeitig die Verbraucher versorgt. Ist die Lichtmaschine defekt, läuft im Auto bald so gut wie gar nichts mehr.

So funktioniert eine Lichtmaschine

Der Name leitet sich übrigens aus der Anfangszeit des Automobils her, als der Generator ausschließlich für die Stromversorgung der Lampen zuständig war. Die meisten Lichtmaschinen sind Drehstromlichtmaschinen, die bereits bei niedriger Drehzahl hohe Leistung erbringen können. Für die Umwandlung des dreiphasigen Wechselstroms in Gleichstrom für das Bordnetz kommen Gleichrichter-Dioden zum Einsatz. Die Kühlung der Lichtmaschine erfolgt durch ein Lüfterrad auf der Generatorwelle oder im Inneren des Gehäuses, in seltenen Fällen ist eine Wasserkühlung involviert.

Lichtmaschine stillt Stromhunger der Bordelektrik

Je mehr Leistung benötigt wird, desto schwerer müssen Lichtmaschine und Motor arbeiten. Werden sehr viele elektrische Verbraucher gleichzeitig betrieben, kann deren Stromhunger manchmal nicht gestillt werden: Bei älteren Autos sinkt in der Regel die Leerlaufdrehzahl hörbar, das Fahrzeug hängt weniger dynamisch am Gas. Im Extremfall muss der Regler der Lichtmaschine sogar vom Lademodus auf den Stromliefermodus umschalten, bei dem Generator und Batterie zusammen für die Verbraucher arbeiten. Dies kann sich durch ein Glimmen der Ladekontrollleuchte (Batterielampe) bemerkbar machen. Bei modernen Autos hingegen glimmt nichts mehr, denn die Diagnose wird mithilfe einer Meldung oder durch Auslesen des Fehlerspeichers ausgegeben. Da die Lichtmaschine ständig Feuchtigkeit, mechanischen Schwingungen und wechselnden Temperaturen ausgesetzt ist, kann sie ihren Dienst im ungünstigsten Fall quittieren.

Ladekontrollleuchte als Indiz

Ein Anzeichen dafür ist die Ladekontrollleuchte in der Instrumententafel: Leuchtet sie auf, erzeugt die Lichtmaschine keinen Strom mehr. Entweder ist der Keilriemen gerissen oder lose, elektrische Steckverbinder haben sich gelöst, die Gleichrichter-Dioden oder der Regler der Lichtmaschine sind defekt. Wenn die ersten beiden Ursachen ausgeschlossen werden können, ist der Wechsel der Lichtmaschine fällig. Ihre Fachwerkstatt, die Sie hier online beauftragen können, verwendet ausschließlich Ersatzteile in Erstausrüsterqualität für den Wechsel der Lichtmaschine, zum Beispiel von Bosch!

Ausbau der Lichtmaschine

Zunächst trennt der Automechaniker die Batterie vom Bordnetz, indem das Massekabel abgenommen wird. Anschließend werden vorsichtig alle elektrischen Steckverbindungen zur Lichtmaschine getrennt. Dabei wird auch gleich geprüft, ob Korrosion oder beschädigte Isolierungen vorliegen. Es muss eine stabile elektrische Verbindung zwischen Batterie und Lichtmaschine gewährleistet sein. Nun kann der Keilriemen entspannt und abgenommen werden. Gleichzeitig wird der Zustand des Riemens sicht- und fühlbar. Meist bekommt das Auto beim Austausch der Lichtmaschine auch einen neuen Riemen, denn die Kosten dafür sind gering und der Ausbau unvermeidlich.

Untersuchung des Generators

Nun werden die Befestigungsschrauben der Lichtmaschine vorsichtig gelöst. Vor dem Abnehmen kann man an Generator und Aufnahmebefestigung eine Markierung vornehmen. Wenn die Lichtmaschine reparabel ist, geht der Einbau so schnell und eindeutig vonstatten. Jetzt kann die Fachwerkstatt die ausgebaute Lichtmaschine untersuchen. Eine häufige Ursache für die Fehlfunktion ist ein defekter Spannungsregler mit abgenutzten Schleifkohlen. Dieser lässt sich ausbauen und einzeln tauschen, eine komplette Lichtmaschine als Ersatzteil ist daher nicht nötig. Unsere Fachwerkstätten arbeiten ausschließlich mit Marken-Ersatzteilen zum Beispiel von Bosch.

Wiedereinbau der Lichtmaschine

Nach dem Reinigen der Auflageflächen und dem Überprüfen der elektrischen Kontakte und Verbinder wird die Lichtmaschine einsetzt und die Befestigungsschrauben mit dem Drehmomentschlüssel angezogen. Danach werden der Keilriemen aufgezogen und gespannt sowie die elektrischen Verbindungen wiederhergestellt. Jetzt kann die Batterie ans Bordnetz angeschlossen und die Funktion der Lichtmaschine überprüft werden. Beim Messen der Batteriespannung bei laufendem Motor sollte ein Wert von 14 Volt angezeigt werden. Diese Spannung wird von einer funktionierenden Lichtmaschine geliefert.

Lichtmaschinen-Wechsel: Das Wichtigste auf einen Blick
  • Diagnose: Die Werkstatt prüft zunächst, ob das Problem am Keilriemen oder losen Steckverbindern liegt. Andernfalls muss eine Ersatz-Lichtmaschine bereitgestellt werden.
  • Dann werden die Batterie abgeklemmt und die elektrischen Verbindungen entfernt.
  • Jetzt werden der Keilriemen abgenommen und die Befestigungsschrauben der Lichtmaschine gelöst.
  • Der ausgebaute Generator wird nun per Diagnosegerät überprüft und dann wenn möglich repariert.
  • Nach der Reinigung der Auflageflächen wird die reparierte oder neue Lichtmaschine eingesetzt, die Schrauben per Drehmomentschlüssel festgezogen und die elektrische Verbindung hergestellt.
  • Am Schluss wird bei laufendem Motor die Spannung an der Batterie gemessen. Ein Wert von 14 Volt zeigt die korrekte Funktion an.

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