Bremsbeläge wechseln:
Sicherheit geht vor

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Die Bremsbeläge werden beim Bremsvorgang gegen die
Bremsscheiben gepresst und dabei stark beansprucht und
abgenutzt. Verschlissene Bremsbeläge müssen unbedingt
gewechselt
werden, um eine sichere Bremsfunktion zu
gewährleisten und eine Schädigung der Bremsscheiben
zu verhindern. Der Zustand des Bremssystems sollte aus
Sicherheitsgründen regelmäßig kontrolliert werden.

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Die Bremsbeläge

Bremsbeläge zu wechseln gehört zu den häufigsten Reparaturen in der Werkstatt. Kein Wunder, denn intakte Bremsbeläge sind wesentlich für die optimale Leistung der Bremsen. Gehen Sie hier kein Risiko ein und lassen Sie Ihre Bremsbeläge in regelmäßigen Abständen kontrollieren und gegebenenfalls wechseln. Diese vorsorglichen Maßnahmen können Ihr Leben retten!

Kontrolle der Bremsbeläge erhöht die Sicherheit

Bevor Sie jedoch extra in die Werkstatt fahren, um die Bremsbeläge wechseln zu lassen, sollten Sie sich folgendes klar machen: Eine regelmäßig bei Ihrem Auto durchgeführte Kontrolle der Bremse – hierzu gehören die Bremsbeläge und die Bremsscheiben sowie die Bremsflüssigkeit und der Bremssattel – erhöht die Sicherheit beim Fahren erheblich. Denn nur so ist eine gleichbleibende Bremsleistung bei Ihrem Auto gewährleistet. Zudem bewahrt Sie die Wartung in der Werkstatt vor den Kosten einer teuren Auto-Reparatur. Ist nämlich der Bremsbelag bei Ihrem Kfz abgefahren, nutzt sich die Bremsscheibe stärker ab. Die Bremswirkung wird jedoch auch gehemmt, wenn Wasser in die Bremsflüssigkeit gelangt. Egal welche Ursache vorliegt, in jedem Fall muss eine Werkstatt aufgesucht werden, um die Bremsleistung wieder instand zu setzen, was deutlich höhere Kosten verursacht als der einfache Wechsel beziehungsweise die Reparatur der Bremsbeläge – und wer möchte sich schon in unnötige Kosten stürzen?

Bremsscheiben wechseln
Auch Prüfung der Bremsflüssigkeit ist wichtig

Während einer Reparatur bzw. dem Wechsel der Bremsbeläge in einer Werkstatt sollte zudem auch die Bremsflüssigkeit bei Ihrem Auto geprüft werden. Die Bremsflüssigkeit kann mit der Zeit Wasser aus der Umgebung aufnehmen, das sich durch die beim Bremsvorgang entstehende Hitze verflüchtigt. Das ist sehr gefährlich, da aufgrund der Gasblasen keine Kraft mehr auf die Bremse übertragen werden kann und die Bremsleistung bei Ihrem Auto schlagartig auf null fällt. Um Ihre persönliche Sicherheit zu gewährleisten, sollten Sie also beim Wechsel der Bremsbeläge oder einer Bremsscheibe unbedingt auch die Bremsflüssigkeit und die sonstige Technik der Bremse in der Werkstatt prüfen lassen.

Gut zu wissen: Was gilt es bei Reparatur und Wechsel der Bremsbeläge zu beachten?

Hier die wichtigsten Punkte bei der Wartung der Bremsanlage in einer Werkstatt im Überblick:

  • Lieber zu früh als zu spät die Bremsbeläge wechseln – sonst verschleißen die Bremsscheiben, was nicht nur die Sicherheit beim Fahren beeinträchtigt, sondern im Falle einer Reparatur auch höhere Kosten verursacht.
  • Sind die Bremsbeläge in Ordnung, sollten Sie die Bremsscheibe trotzdem auf Rost untersuchen lassen.
  • Unbedingt auch die Bremsflüssigkeit prüfen und bei Bedarf einen Wechsel veranlassen.
  • Auch der Bremssattel muss zur Sicherheit in der Werkstatt auf Verschleiß und Rost kontrolliert werden.

Eine gute Auto-Werkstatt übernimmt diese Arbeiten natürlich selbstständig, es lohnt sich aber, den Reparatur-Bericht auf diese Angaben hin zu prüfen.

Wie ist eine Bremse aufgebaut?

Um zu verstehen, welche Teile der Bremse besonders vom Verschleiß betroffen sind und welche Reparatur wofür erforderlich ist, ist es wichtig zu wissen, wie die dahinterstehende Technik funktioniert. Bei den meisten Fahrzeugen werden an den Reifen der Vorderachse Scheibenbremsen eingesetzt, an der Hinterachse werden dagegen noch häufig Trommelbremsen verbaut. Vor allem bei leistungsstärkeren Fahrzeugen kommen immer öfter sowohl an der Hinter- als auch an der Vorderachse Scheibenbremsen an den Reifen zum Einsatz. Eine Scheibenbremse besitzt einen Bremssattel, der über der Radnabe liegt. Darin befindet sich der Bremsbelag, der über Kolben an die Bremsscheibe gepresst wird, um die Bremsleistung zu erzielen. Der Bremssattel kann entweder fest montiert sein – hier befinden sich auf beiden Seiten Kolben, die die Bremsbeläge an die Scheiben drücken – oder „schwimmend“. Bei letzterer Variante ist der Bremssattel beweglich montiert, sodass ein Kolben genügt, um die Beläge an die Scheiben der Bremsen zu pressen. Bei den meisten Kfz kommen Schwimmsättel an den Reifen der Vorderachse zum Einsatz, da diese Art der Scheibenbremse Platz spart, einen leichten Wechsel ermöglicht und zudem eine gute Bremswirkung erzielt.

Bei Trommelbremsen befinden sich die Bremsbeläge nicht an Scheiben, sondern in einer Trommel an der Radnabe. Beim Bremsen werden die Bremsbeläge an die gesamte Trommel gepresst. Aufgrund verschiedener Nachteile wird dieser Bremsen-Typ zur Sicherheit nicht mehr für die Vorderachse verwendet. An der Hinterachse werden dagegen auch weiterhin Trommelbremsen an den Reifen verbaut, da hier geringere Belastungen als an der Vorderachse auftreten.

Die Bremsbeläge zu wechseln ist oft notwendig, weil Beläge und Bremsscheiben naturgemäß die Verschleiß-Objekte Nummer eins sind. Da beides, Beläge und Scheiben, in direkten Kontakt miteinander kommen, reiben sie sich mit der Zeit ab, sodass Sie sie in regelmäßigen Abständen wechseln lassen müssen, indem Sie das Fahrzeug zur Reparatur in eine Auto-Werkstatt geben. Eine Bremsscheibe ist in der Regel wesentlich widerstandsfähiger als die Bremsbeläge, sodass meist mehrfach die Beläge erneuert werden müssen, bevor auch bei den Scheiben ein Wechsel erforderlich ist. Der Bremssattel bei Scheibenbremsen an den Reifen der Vorderachse nutzt sich kaum ab, allerdings kann es zu Roststellen kommen, sodass Sie bei einem Werkstatt-Besuch die gesamte Technik prüfen lassen sollten. Die Bremsflüssigkeit verschleißt nicht im eigentlichen Sinne, allerdings nimmt sie mit der Zeit Wasser auf, was zu Korrosion in der gesamten Bremsanlage führen kann. Außerdem besteht die Gefahr des Bremskraftverlusts durch Bläschenbildung. Auch um die Bremsflüssigkeit zu wechseln, muss das Auto zur Reparatur in eine Kfz-Werkstatt.

Wie lässt sich der Verschleiß an den Bremsen hinauszögern?

Wie bei den Reifen lässt sich der Verschleiß der Bremsanlage, vor allem der Bremsbeläge und der Bremsscheibe, zwar nicht aufhalten, wohl aber verlangsamen, sodass Sie Ihr Auto nicht so schnell zum Wechsel oder zur Reparatur in eine Werkstatt geben müssen. Auf diese Weise sparen Sie nicht nur einige Euro fürs Bremsbelägewechseln, sondern profitieren auch von einer hohen Sicherheit beim Fahren. Dazu muss man wissen: Häufiges und hartes Bremsen belastet nicht nur die Reifen, sondern auch die Bremsbeläge und die Bremsscheiben. Durch eine vorausschauende Fahrweise sparen Sie also nicht nur Kraftstoff, sondern schonen auch Reifen, Bremsbelag und Bremsscheibe. Schleifende Bremsen an der Vorderachse beim Anfahren oder im Stadtverkehr sind ebenfalls Gift für Scheiben und Beläge. Zu schleifenden Bremsen kann es auch kommen, wenn sich ein Fremdkörper zwischen Bremsbelag und Scheiben setzt oder wenn der Belag abgefahren ist – durch starkes Bremsen kann sich dann die Bremsscheibe verziehen, was schleifende Geräusche an den Reifen der Vorderachse und einen Verlust der Bremsleistung verursacht. Um das zu verhindern, sollten Sie zur Sicherheit regelmäßig eine Reparatur durchführen lassen, um die Bremsbeläge zu wechseln.

Die Vorteile unserer Leistungen im Überblick
  • Einfache Werkstatt-Suche online: Angaben zu Hersteller, Modell, Kfz-Typ und Wohnort genügen.
  • Unkomplizierte Terminvereinbarung zum Wechsel bzw. zur Reparatur bei Werkstätten in Ihrer Region online möglich.
  • Genaue Angaben zu Leistungen und Kosten der Reparatur.
  • Online-Anfragen für den Bremsbelägewechsel sind bei mehreren Anbietern zugleich möglich.
  • Wechseln der Bremsbeläge oder -Scheiben zu niedrigen Kosten.
  • Bei größeren Reparaturen der Bremsen an Vorderachse und Hinterachse erhalten Sie einen Ersatzwagen.
  • Zahlung erst nach Abschluss der Auto-Reparatur oder Wartung, keine Vorkasse oder Online-Zahlung.
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