Anhängerkupplung nachrüsten

Möchten Sie eine Anhängerkupplung an Ihrem Auto nachrüsten lassen? Oder sind Sie auf der Suche nach einem Anbieter, der neben einer Anhängervorrichtung auch einen Dachträger montiert, mit dem Sie Gepäck sicher transportieren können?

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Kosten für Anhängerkupplungen am Auto vergleichen

Welche Kosten bei der Montage einer Anhängerkupplung – auch Anhängervorrichtung genannt – auf Sie zukommen, ist vor allem vom Fahrzeugmodell sowie von der gewählten Anhängevorrichtung abhängig. In der Regel sollten Sie mit einem Preis zwischen 200 und 500 Euro rechnen. Bei einem Geländewagen, der eine höhere Zugleistung hat und somit eine stabilere Anhängerkupplung benötigt, liegt der Preis für die Anhängerkupplung im Schnitt höher als bei Fahrzeugen aus der Mittel- oder Kompaktklasse.

Neben dem Preis für die Anhängerkupplung (zum Beispiel von Westfalia) schlägt der nötige Elektrosatz im Schnitt mit weiteren 100 Euro zu Buche. Über den Elektrosatz hinaus fallen Arbeitskosten für die Montage an, die für Anhängerkupplungen meist bei 250 bis 500 Euro liegen. In manchen Fällen können Sie hier von einem Pauschalangebot profitieren: Die Kosten für Elektrosatz mit Stecker, Kupplung, Kugelkopf und Montage der Anhängervorrichtung sind darin bereits enthalten. In den Fahrzeugpapieren müssen die meisten Varianten nicht eingetragen werden, zusätzliche Kosten fallen hingegen für Adapter, abnehmbare Fahrradträger oder Zubehör an.
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Eine Anhängevorrichtung am Auto bietet hohen Nutzwert
Mit Hilfe einer Anhängerkupplung, die oft als AHK abgekürzt wird und auch abnehmbar angebaut werden kann, lässt sich der Nutzwert Ihres Autos deutlich steigern. Zum einen können Sie damit verschiedene Anhänger ziehen, zum anderen können abnehmbare Fahrradträger oder Heckträger auf dem Kugelkopf der AHK montiert werden. Sowohl Fahrradträger als auch Heckträger lassen sich in der Regel leicht montieren.

In den Papieren für das Fahrzeug finden Sie die Angaben zum zulässigen Gesamtgewicht des Anhängers, wenn Sie Ihr Auto als Zugfahrzeug einsetzen. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen gebremsten und ungebremsten Anhängern. Wenn Sie sich über die Kosten informieren, sollten Sie zudem bedenken, dass Anhängerkupplung (AHK) und Heckträger später den Wiederverkaufswert des Wagens positiv beeinflussen. Die AHK am Fahrzeug ist also gar nicht so teuer, wie es auf den ersten Blick erscheint. Starre Anhängerkupplungen mit Heckträger – etwa von Thule oder Westfalia – oder Dachträger, die abnehmbar sind, machen sich bei einem Gebrauchtwagen-Angebot sehr gut, da diese Ausstattungsmerkmale sehr gefragt sind.
Abnehmbar oder starr – welche Anhängerkupplung ist passend?
Es gibt verschiedene Alternativen bei der Wahl einer Anhängerkupplung. Wird die Anhängervorrichtung abnehmbar montiert, wird das Erscheinungsbild des Fahrzeugs nicht verändert. Das ist vor allem bei höherwertigen Limousinen und Kombis interessant. Wenn Sie nur gelegentlich einen Anhänger nutzen, ist eine abnehmbare Anhängerkupplung zudem im Alltag praktisch, da Sie etwa beim Einparken nicht darauf achten müssen, hinter der Stoßstange noch Platz für den Kugelkopf zu lassen.

Starre Anhängerkupplungen sind hingegen robuster und vor allem dann geeignet, wenn sie häufig genutzt werden. Eine Anhängervorrichtung muss aber nicht zwingend abnehmbar oder starr montiert sein – eine Zwischenlösung stellt die schwenkbare Anhängerkupplung dar. Sie bietet eine ähnliche Stabilität wie die starre Anhängervorrichtung, lässt sich aber nahezu unsichtbar unter dem Wagen versenken. Allerdings handelt es sich hier um teuerste Variante. Spielt der finanzielle Aspekt jedoch nur eine untergeordnete Rolle, kann eine schwenkbare Anhängerkupplung durchaus eine Alternative zu einer Anhängervorrichtung sein, die starr oder abnehmbar montiert ist. In jedem Fall gehört zur Anhängervorrichtung ein Elektrosatz mit dem richtigen Stecker (sieben- oder 13-polig).
Elektrosätze und AHK von Profis montieren lassen
Die Montage der Elektrosätze ist ein wichtiger Teil bei der Arbeit an einer Anhängevorrichtung. Schließlich ist es wichtig, dass die Beleuchtung auch am Anhänger funktioniert – Kompromisse bei der Sicherheit sind nicht empfehlenswert. Grundsätzlich sind die Stecker für die Kupplung genormt, doch es gibt zwei Varianten: sieben- und 13-polig. Siebenpolige Stecker werden vor allem bei älteren Fahrzeugen verwendet, bei neueren Modellen kommt meist die 13-polige Variante zum Einsatz.

Die Unterscheidung zwischen sieben- und 13-poligen Steckern ist aus technischen Gründen sinnvoll, für den Nutzer hat sie jedoch gewisse Nachteile, da die Stecker nicht kompatibel sind. Allerdings gibt es Adapter für alle Elektrosätze, sodass sich auch beispielsweise ein Stecker, der 13-polig ist, mit einem siebenpoligen Anschluss verbinden lässt. Zudem gibt es Kurzadapter, die abnehmbar sind – solche Adapter werden zum Beispiel benötigt, wenn Sie einen Fahrradträger oder einen anderen Heckträger auf dem Kugelkopf am Auto anbringen wollen.
Verschiedene Hersteller sorgen für große Auswahl bei der AHK
Wenn Sie auf der Suche nach der passenden Anhängerkupplung, einem Fahrradträger oder einem Dachträger für Ihr Fahrzeug sind, haben Sie die Wahl zwischen vielen Anbietern. Neben bekannten Namen wie Westfalia bieten auch zahlreiche weitere Hersteller Anhängerkupplungen für verschiedene Auto-Modelle an.

Grundsätzlich sollten Sie sich von einem Experten beraten lassen. Dieser kann Ihnen die Frage beantworten, ob Westfalia oder ein anderer Hersteller für Ihr Kfz die beste Wahl ist. Dabei spielt auch die Frage eine Rolle, welches Zubehör Sie über die Anhängerkupplung hinaus noch benötigen. Allerdings haben die meisten Firmen Heckträger, spezielle Fahrradträger oder andere Produkte im Programm, die einfach auf den Kugelkopf aufgesetzt werden können. Zudem bietet Westfalia weiteres Zubehör.
Welcher Anhänger darf an die Anhängerkupplung?
Bei der Frage, welchen Anhänger Sie im Alltag nutzen dürfen, spielt es eine wichtige Rolle, wann Sie Ihren Führerschein gemacht haben. Für Autofahrer, die ihre Fahrerlaubnis bis zum 31. Dezember 1998 erworben haben, gilt ein zulässiges Gesamtgewicht für Zugfahrzeug und Anhänger von 7,5 Tonnen. Wenn Sie Ihren Führerschein hingegen erst nach diesem Termin erworben haben, dürfen Sie – falls Sie keine zusätzliche Prüfung abgelegt haben – nur einen ungebremsten Anhänger mit maximal 700 Kilogramm Gesamtgewicht an die Deichsel nehmen. Nur wenn das Gesamtgewicht von Auto und Anhänger unter 3,5 Tonnen liegt, darf der Anhänger schwerer sein.